Portal für Mittel- und Osteuropa

Mittel- und Osteuropa: Polen, Tschechien und die Slowakei

Spätestens seit der EU-Erweiterung am 1. Mai 2004 sind nun auch die Länder Mittel- und Osteuropas politisch und wirtschaftlich in die europäische Staatengemeinschaft integriert.
 

Die Europäische Union ist heute der größte Binnenmarkt der Welt, bestehend aus 27 Mitgliedstaaten mit beinahe einer halben Milliarde Verbrauchern und beeindruckenden Wachstumsraten sowie noch zu erschließenden Potentialen insbesondere in den osteuropäischen Wirtschaftsregionen.

Dank eines konsequenten Reformkurses verzeichnen u.a. Polen, Tschechien und die Slowakei beeindruckende Wirtschaftswachstümer. Dabei ist vor allem die kontinuierliche Nachfrage nach Konsum- und Investitionsgütern aus dem In- und Ausland die treibende Kraft des Aufschwungs.
 

Osteuropa Kooperationspartner EU Kooperationen
Mittel- und Osteuropa Mittelosteuropa Mitteleuropa Polen Tschechien Slowakei Tschechische Republik Slowakische Republik Tschechei Tschechoslowakei Ostblock EU Osterweiterung Europäische Union

Die ehemaligen Ostblock-Staaten verfügen mittlerweile über gut funktionierende Produktionsstrukturen vorwiegend für die Bereiche Automotive und Automobilzulieferer, Maschinen- und Anlagenbau, Elektro- und Elektronikindustrie, Haus- und Straßenbau, Metallverarbeitung, Chemie, Holz- und Möbelindustrie sowie Textil und Bekleidung.

Von dieser dynamischen Entwicklung profitiert nicht zuletzt die deutsche Wirtschaft, welche sich längst zum bedeutendsten Geschäftspartner der neuen EU-Mitglieder entwickelt hat.

Polen, die Tschechische und die Slowakische Republik bieten auf Grund ihrer Kostenstrukturen Vorteile in arbeitsintensiven Sektoren an, während deutsche Firmen meistens in der Herstellung und Erbringung technisch und qualitativ hochwertiger Produkte bzw. Dienstleistungen einen Know-how-Vorsprung vorweisen können. Darüber hinaus ermöglicht der Entfall der Grenzabfertigung nun auch länderübergreifende Just-in-Time-Fertigungen und -Lieferungen innerhalb des gesamten mittelosteuropäischen Wirtschaftsraumes.

Für Deutschland stellen die geografische Nähe sowie die niedrigeren Arbeitskosten in Verbindung mit einem hohen Maß an Rechts- und Planungssicherheit die entscheidenden Faktoren für unternehmerische Engagements in Europas am schnellsten wachsenden Märkten dar.

Seit der EU-Osterweiterung befindet sich Deutschland nicht mehr in einer europäischen Randlage, sondern in der Mitte des neuen Europas - Deutschland positioniert sich damit als europäische Verbindungszone und Drehkreuz für Güter und Dienstleistungen in einer der wirtschaftsstärksten Regionen der Erde.
 

[Osteuropa] [Links] [Services] [Über uns] [Kontakt] [Impressum] [Disclaimer] [Home]

[Sitemap]

© 2008 EastWest24 Global Sourcing Experts Network